Alten- und Pflegeheim Emilstraße

Emilstraße: Angebote und Aktivitäten des Sozialdienstes

Wir - ein Team von drei Sozialpädagogen/innen - stehen Ihnen gerne bei allen Ihren kleineren und größeren Anliegen mit Rat und Tat zur Seite! Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass Sie sich vom ersten Tag an bei uns zu Hause fühlen.

Sie - eine individuelle Persönlichkeit mit subjektiver Lebenserfahrung und vielfältigen Interessen - stehen im Blickfeld unserer Tätigkeit.

Unser abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot soll Ihnen die Möglichkeit bieten, mit anderen Bewohner/innen unseres Hauses in Kontakt zu kommen, sich Ihren Neigungen entsprechend zu betätigen und somit Ihren Alltag kurzweilig zu gestalten.

Unterstützt wird unsere Arbeit durch:

  • Serviceleistungen wie z.B. Einkäufe, Begleitung zum Arzt und zu unseren Veranstaltungen zur Verfügung stehen,
  • den Besuchsdienst des Seniorenrats der Stadt Darmstadt, den wir Ihnen auf Wunsch gerne vermitteln,
  • die Mitarbeiter/innen der Malteser Hospizgruppe, die Sie in schwierigen Lebenssituationen begleiten können.

Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen mit Ihnen!


Veranstaltungen

Regelmäßige hausinterne Angebote:

  • 2 x wöchentlich Gymnastik mit Entspannungsübungen und Wahrnehmungstraining
  • Kegelgruppe
  • Gruppenarbeit mit desorientierten Bewohner/innen
  • Erzählcafé (Erinnerungsarbeit)
  • Biografiearbeit
  • Singkreis
  • Literarische Runde
  • Film- und Dianachmittage
  • Hauskaffee
  • Monatlicher evangelischer und katholischer Gottesdienst
  • Streichelstunde mit Hunden unter dem Titel „Liebe auf vier Pfoten"
  • Jahreszeitlich orientierte Angebote auf den Stationen und in den Zimmern, auch für Bettlägerige
  • 10-Minuten-Aktivierung, Therapeutischer Tischbesuch und Basale Stimulation, speziell für demente Bewohner/innen und Bettlägerige Internetcafé von Senioren für Senioren
  • Kulturelle Veranstaltungen im Rahmen der Offenen Bühne Emilstraße
  • Konzerte, Benefizveranstaltungen lokaler Künstler
  • Generationsübergreifende Veranstaltungen unter anderem mit dem Aktivspielplatz der Stadt Darmstadt und der Kindertagesstätte Rasp-Nuri-Haus des Klinikums Darmstadt

Sonstige hausinterne Veranstaltungen:

  • Tanzcafés
  • Kräppelcafés
  • Faschingsfeier
  • Sommerfeste
  • Nikolausfeier
  • Adventscafés
  • Weihnachtsfeier
  • Weihnachtliches Beisammensein für Bewohner/innen und deren Angehörige am Heiligen Abend
  • Jahresabschlussfeier (Silvester)

Zu allen Festen und Veranstaltungen sind neben den Bewohner/innen selbstverständlich auch deren Angehörige herzlich eingeladen!

 

Externe Veranstaltungen:

  • Besuch kultureller Veranstaltungen
  • Besuch der Frühjahrs- und Herbstmesse in Darmstadt
  • Besuch des Darmstädter Weihnachtsmarktes
  • Jährlicher Tagesausflug mit einem Reisebus für Gehfähige und Rollstuhlfahrer/innen
  • Kleinausflüge zu Ausflugszielen in der näheren Umgebung

Haushündin Lou verstärkt den Sozialdienst

Die dreijährige Haushündin Lou.

Das ist Lou. Lou ist die jüngste Mitarbeiterin des Sozialdienstes in der Emilia Seniorenresidenz in der Emilstraße. Lou ist eine drei Jahre alte Mischlingshündin und kommt sehr gerne mit ihrem Herrchen Moritz Kern, Leiter des Sozialdienstes, in die Alten- und Pflegeeichrichtung Emilstraße. Für die Bewohnerinnen und Bewohner steht dann ausgiebiges Streicheln, Schmusen und Spielen mit Lou auf dem Programm. Wenn sie warmes, weiches Fell unter den Händen spüren, wenn eine feuchte Nase sie sanft anstupst, um ein Leckerli zu bekommen und wenn Lou einfach frischen Wind in den Heimalltag bringt, fangen manche Augen an zu leuchten, weiß Moritz Kern.


Gefiederte Gesellschaft in der Emilia Seniorenresidenz

Im Frühjahr drehte sich im Alten- und Pflegeheim Emilstraße alles ums Huhn. Grund dafür waren fünf Hennen, die für sechs Wochen auf ein schattiges Plätzchen im Garten direkt unter der alten Eiche gezogen sind und die Bewohner der Einrichtung auf Trab gehalten haben.

 

 

Schon am Morgen saßen die ersten Senioren mit ihren Stühlen rund um das Gatter, beobachteten die Tiere beim Fressen, tauschten sich die besten Hühnersuppenrezepte aus und schwelgten in Erinnerung an eine frühere Zeit, in der manche von ihnen selbst Hühner hatten.

“Rent a Huhn” heißt das Projekt, das der Hühner-Bauer Michael Lüft aus Seligenstadt seit vier Jahren für Kindergärten, Schulen und Altenheime anbietet. Die Idee ist einfach: Frei nach dem Motto „Ich will wissen wo mein Essen herkommt“ kann man bei ihm für bis zu sechs Wochen fünf Hühner mieten – inklusive Stall, Futter, Futterautomat, Wasserautomat, Einstreu für das Nest und 25 m Zaun dazu. Mit drei bis vier Eiern pro Tag könne gerechnet werden.

“Für die Bewohner ist das eine Verbindung zum Leben, eine Aufgabe und Verantwortung, die sie hier sonst nicht mehr richtig haben”, sagt Einrichtungsleiterin Patricia Roßbach-Jauernik, die das Projekt gerne unterstützt und sich freut, dass sie so die älteren Menschen aus ihren Zimmern locken kann. “Auch diejenigen, die sich sonst nicht so sehr an Gruppenrunden beteiligen, setzen sich an das Gatter und analysieren mit den anderen Heimbewohnern das Verhalten der Hühner. Das Interesse ist wirklich erstaunlich.”

Das kann auch Moritz Kern, Sozialdienstmitarbeiter und “Leiter des Huhn-Projekts” in der Emilstraße, bestätigen. Er kümmert sich hauptsächlich um die Verpflegung der Tiere, organisiert die Betreuung auch am Wochenende und steht im Kontakt mit Hühner-Bauer Lüft. Auch ihm entgeht nicht, wie manch ein Bewohner richtig aufblüht, vor allem wenn dann auch noch der benachbarte Kindergarten zu Besuch ist und die Kleinen neugierig nach Eiern suchen. Den ersten selbst gebackenen Kuchen mit frischen Eiern gab es schon.

“Heute ist die Chefin im Gatter ziemlich zickig”, heißt es aus einer stillen Ecke, “die pickt die anderen ständig am Hals, wenn’s ums Fressen geht!” Willi Stein ist 93 Jahre alt und hatte früher auch Hühner, um die er sich gekümmert hat. Die Tiere hier zu beobachten, mit ihnen zu sprechen und aufzupassen, dass alle genügend Futter bekommen, erinnert ihn an sein Leben vor der Zeit in der Emilstraße.

Es wurde viel gelacht an diesem Vormittag im Garten unter der Eiche.


Neuer Wind in der Emilstraße

Das Alten- und Pflegeheim in Kooperation mit der Kinderkrippe des Vereins "Sag Ja zum Kind" e.V.

Kinderbesuch in der Emilstraße

Jeden Mittwoch herrscht ein junger Wind in der Emilstraße. Der Verein "Sag Ja zum Kind e.V." und das Alten- und Pflegeheim sind eine Koopertaion eingegangen. Die Idee ist keine neue. Schon in der Vergangenheit stand zuweilen das Türchen in der Parkanlage offen, das direkt zur Kindergruppe führt.

Jetzt gibt es jeden Mittwoch Vormittag einen festen Termin: Alt und Jung kommen zusammen, dabei wird nicht nur gesunden und gelacht, sonder auch die Feinmotorik durch Fingerspiele trainiert. Das Angebot kommt beiden Generationen zugute.

Mehr Infos zum Verein finden Sie hier: www.sagjazumkind.de

Weitere Informationen

Einrichtungsleitung

Patricia Roßbach-Jauernik

Tel.: 06151 - 107 1201

Pflegedienstleitung

 

 

 

 

 

 

Anna Kaminski

Tel.: 06151 - 107 1202 
Fax: 06151 - 107 1209

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